Europa

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In Europa unterhält der EWSA Beziehungen zu den Sozialpartnern und zu zivilgesellschaftlichen Organisationen im Westbalkan, in der östlichen Nachbarschaft der EU, in den EWR/EFTA-Staaten Island, Liechtenstein und Norwegen sowie im Vereinigten Königreich.

Der Begleitausschuss Westbalkan – ein ständiges Arbeitsorgan des EWSA – ist das wichtigste Instrument zur Koordinierung der Aktivitäten des EWSA in dieser Region. Im Rahmen seiner Tätigkeit veranstaltet der Begleitausschuss alle zwei Jahre ein Forum der Zivilgesellschaft des Westbalkans.

Auch auf bilateraler Ebene arbeitet der EWSA mit den Ländern des Westbalkans, mit denen Beitrittsverhandlungen aufgenommen wurden, sowie mit der Türkei zusammen. Diese Zusammenarbeit erfolgt im Rahmen spezialisierter Gremien, die auf der Grundlage von Assoziierungsabkommen zwischen dem jeweiligen Land und der EU eingerichtet wurden. Über gemischte beratende Ausschüsse sollen die Sozialpartner und zivilgesellschaftlichen Organisationen in die Überwachung der Heranführungs- und Reformprozesse im Hinblick auf eine mögliche EU-Mitgliedschaft einbezogen werden. Jedes dieser Gremien setzt sich zu gleichen Teilen aus Mitgliedern des EWSA und des Partnerlandes zusammen und tritt für gewöhnlich ein- oder zweimal pro Jahr zusammen.

Der EWSA hat darüber hinaus einen Begleitausschuss Östliche Nachbarstaaten eingerichtet – ein internes Gremium für die Beziehungen zur Zivilgesellschaft in den Ländern der Region, d. h. Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Republik Moldau und Ukraine.

Die wichtigsten Instrumente für eine Zusammenarbeit mit Armenien, Georgien, Moldau und der Ukraine sind die Plattformen der Zivilgesellschaft, die es zivilgesellschaftlichen Organisationen sowohl der EU als auch des Partnerlands ermöglichen, die Umsetzung des EU-Abkommens mit dem jeweiligen Land zu überwachen und gegenüber den zuständigen Behörden Empfehlungen auszusprechen. Darüber hinaus wurden der Ukraine und Moldau 2022 der Status von Kandidatenländern zuerkannt.

Mit Blick auf Belarus und Russland werden gegenwärtig Beziehungen zu den verbleibenden unabhängigen Organisationen der Zivilgesellschaft aufgebaut, von denen ein Großteil ihren Sitz in die EU verlegt hat. Der EWSA hält es zum gegenwärtigen Zeitpunkt und bis zur künftigen Verbesserung der Rahmenbedingungen für wichtig, den Dialog nicht abreißen zu lassen.

Der Europäische Wirtschaftsraum (EWR) bindet die EU-Mitgliedstaaten und die drei EWR-EFTA-Staaten (Island, Liechtenstein und Norwegen) in einen Binnenmarkt mit freiem Warenverkehr, Personenfreizügigkeit, Dienstleistungsfreiheit und freiem Zahlungs- und Kapitalverkehr ein. Der EWSA stellt den einen Teil des Beratenden EWR-Ausschusses, in dem mit Vertretern der Sozialpartner aus den EWR-EFTA-Staaten Fragen von gemeinsamem Interesse erörtert werden.

Schließlich hat der EWSA einen Begleitausschuss EU-Vereinigtes Königreich eingesetzt, der für die Beobachtung der Beziehungen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland aus Sicht der Zivilgesellschaft zuständig ist. Der Schwerpunkt der Arbeit des Begleitausschusses liegt insbesondere auf der Umsetzung des Austrittsabkommens zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich und des Protokolls zu Irland/Nordirland. Diesbezüglich steht er in ständigem Austausch mit zivilgesellschaftlichen Organisationen aus dem Vereinigten Königreich. Außerdem konzentriert er sich auf die Umsetzung des Handels- und Kooperationsabkommens zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich, bei dem der Begleitausschuss EU-Vereinigtes Königreich im Rahmen des Handels- und Kooperationsabkommens mit der Internen Beratungsgruppe zusammenarbeitet.

  • EU-Turkey JCC
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    The EU-Turkey Civil Society Joint Consultative Committee established in 1995 is composed of members from the EESC and members representing organised civil society in Turkey. Its objective is to contribute to the dialogue among civil society organisations in Turkey and the EU and to issue reports and recommendations to the Turkish authorities and the EU institutions. The JCC discusses a wide range of topics, including cooperation between Turkey and the EU in various areas such as migration, energy, small and medium-sized enterprises and vocational training. This meeting will focus on "Disaster management - How can Turkey and the EU work together?" and "The Green Economy" - as well as other topics such as the "modernisation of the EU-Turkey Customs Union".

  • The representatives of the two Domestic Advisory Groups (DAGs) from the EU and Ukraine held their fifth joint meeting via a videoconference on 22 October 2021. 

  • The 8th meeting of the EU-Moldova Civil Society Platform took place on 28 October 2021 in the format of a videoconference. During the meeting, a debate focused on assessing the state of play of the implementation of the EU-Moldova Association Agreement. The social dialogue and prospects for the future in Moldova were also discussed as well as the minimum wage mechanism. 

  • The 11th meeting of the EU Domestic Advisory Group under the EU-Ukraine DCFTA took place via a videoconference on 18 October 2021. 

  • The 10th meeting of the EU-Ukraine Civil Society Platform took place on 27 September 2021 remotely by videoconference. During the meeting, a debate was held to assess the state of play of the implementation of the EU-Ukraine Association Agreement with special focus on rural youth, and on digital and green skills. 

  • Event type
    Meeting

    The seventh meeting of the EU-Georgia Civil Society Platform (CSP) was convened on 30 June 2021 in Tbilisi and it was held via a videoconference.

  • The 7th meeting of the EU-Georgia Domestic Advisory Group took place on 21 May 2021 via a video conference. Please click on the programme tab to consult the topics on the agenda.

  • The 10th meeting of the EU Domestic Advisory Group under the EU-Ukraine DCFTA took place via a videoconference on 15 March 2021.

  • -

    The 7th meeting of the EU-Moldova Civil Society Platform took place on 30-31 March 2021 in the format of a videoconference. During the meeting, a debate focused on assessing the state of play of the implementation of the EU-Moldova Association Agreement. The impact of the COVID 19 pandemic on the socio-economic development of Moldova was also discussed as well as the aspect of digitalisation in health care in Moldova. 

  • Event type
    JCC Meeting

    For the 14th time, the European Economic and Social Committee (EESC) and Montenegro held the Civil Society Joint Consultative Committee (JCC). ge on the challenges ahead during the accession period.

    This 14th JCC tackled issues such as:

    • Current state of play in EU-Montenegro relations, including 2020 Montenegro Report and the response to the Covid-19 pandemics
    • Overview of the civil society situation in Montenegro

    A joint declaration was adopted at the meeting and distributed to all relevant EU institutions, as well as to the Montenegrin authorities.