Seit 1. Oktober 2021 nimmt der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) offiziell an der Europäischen Rohstoffallianz teil. Die Europäische Rohstoffallianz wurde von der Europäischen Kommission am 29. September 2020 ins Leben gerufen, um die Resilienz und strategische Autonomie bei der Versorgung von Industrie und Gesellschaft mit kritischen Rostoffen in der EU zu fördern. Sie umfasst derzeit über 500 Mitglieder aus der EU und aus Drittstaaten.

Aufgrund der EWSA-Stellungnahme CCMI/177 ersuchte die Europäische Rohstoffallianz den Ausschuss um seine offizielle Mitwirkung als Beobachter. Mit Blick auf seine früheren Arbeiten an mehreren EWSA-Stellungnahmen im Bereich Rohstoffe ernannte das EWSA-Präsidium Andrés Barceló Delgado (ES-I) zum Beobachter des EWSA in der Rohstoffallianz. Unterstützt wird er von Norbert Kluge (DE-II) und Kestutis Kupsys (LT-III). Gemeinsam übernehmen sie auch die Koordinierung der Beiträge.