Isabel Caño Aguilar, ehemalige Vizepräsidentin für Kommunikation (2018–2020): „Ein Pressereferent mit einem Touch galicischer Ironie“

Ich habe viel mit David Gippini zusammengearbeitet, insbesondere habe ich mit ihm einige Pressegespräche vorbereitet. Bei unserer ersten Begegnung im Jahr 2018 habe ich ihn als ernsthaften Menschen kennengelernt. Seine Beiträge waren stets sachgerecht und sehr gut formuliert. Er besitzt einen raschen Verstand. Über die Arbeit hinaus habe ich eine offene Person entdeckt, die anderen großzügig ihre Zeit widmet, mit einem Touch galicischer Ironie, wir haben uns sehr gut verstanden, denke ich. Wir hatten auch kleinere freundschaftliche „Meinungsverschiedenheiten“. Ich bin Verfechterin der inklusiven Sprache, David verfolgt einen akademischeren Ansatz und machte nur ungern gewisse sprachliche Zugeständnisse. In langen, bereichernden und anspruchsvollen Gesprächen haben wir uns oft darüber unterhalten. Aber ich muss ihm für die genauere und schönere Formulierung einiger meiner Texte danken.

Ich bedauere seinen Weggang und wünsche ihm viel Erfolg für diese neue berufliche Etappe. Er wird im Pressereferat bestimmt sehr fehlen. Auch mir wird er fehlen.