Wie kann sich Europa nachhaltig von der COVID-19-Krise erholen? Auf welche ihrer Stärken sollte die EU setzen, um ihren Bürgerinnen und Bürgern eine gute Zukunft zu sichern? Diese Fragen werden im Mittelpunkt der EWSA-Tage der Zivilgesellschaft 2021 stehen, die vom 1. bis 5. März online stattfinden.

Während der Pandemie hat die organisierte Zivilgesellschaft vielerorts mitgeholfen, die unzähligen Herausforderungen zu bewältigen, die COVID-19 mit sich brachte, und dabei auch die Behörden unterstützt, die mit enormen Schwierigkeiten zu kämpfen hatten.

Ihre aus erster Hand gewonnenen Erfahrungen wären für die Debatte über die Erholung sehr aufschlussreich, und ihre Beiträge kämen genau richtig zu der Konferenz zur Zukunft Europas, die im Mai beginnen könnte, nachdem der Stillstand in der Frage ihrer Leitung überwunden ist.

Die EWSA-Tage der Zivilgesellschaft 2021 bieten eine Reihe anregender Debatten mit interessanten Rednern zu folgenden Themen:

  • Eine nachhaltige Mehrebenen-Demokratie in Europa
  • Sozialwirtschaft und Unternehmergeist junger Menschen für eine nachhaltige Erholung
  • Die Bedeutung von Bildung und Kultur für die nachhaltige Erholung Europas
  • Die Zukunft der Arbeit in der Ökonomie des Wohlergehens
  • Jugendaktivismus, Systemwechsel und Erholung in Europa
  • Ein sozialer Grüner Deal für eine nachhaltige Erholung
  • Die Rolle zivilgesellschaftlicher Gruppen in der Renovierungswelle
  • Die Rolle und der wirtschaftlicher Wert von Freiwilligen auf dem Weg zur Erholung und darüber hinaus

Einzelpersonen und Organisationen, die an der Konferenz teilnehmen möchten, finden unter diesem Link nähere Informationen und Hinweise zur Anmeldung. (dm)