Internationaler Handel

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Im Bereich des internationalen Handels besteht ein komplexes System weltweiter Regelungen, die im Rahmen von Vereinbarungen der Welthandelsorganisation sowie bilateralen und multilateralen Abkommen beschlossen wurden. Die Freihandelsabkommen wirken sich zunehmend auf die Bürgerrechte aus. Gemäß dem Vertrag von Lissabon muss die EU-Handelspolitik unter Berücksichtigung der Grundsätze und Ziele der Außenpolitik der Union gestaltet werden. Hierzu gehören die Förderung der Rechtsstaatlichkeit, der Menschenrechte und der nachhaltigen Entwicklung.

Der EWSA ist der Auffassung, dass dies ein Leitprinzip für die Handelsverhandlungen und ‑beziehungen der EU sein sollte. Er gewährleistet die Konsensbildung von Unternehmen, Arbeitnehmern, Freiberuflern, Landwirten, Verbrauchern und anderen wichtigen Interessenträgern und schafft damit einen echten Mehrwert. Er leitet die Standpunkte der Zivilgesellschaft und Interessengruppen sowohl bei den Verhandlungen über Handelsabkommen als auch bei deren Umsetzung auf effiziente Weise an die internationalen politischen Entscheidungsträger weiter. Er hat einen Begleitausschuss Internationaler Handel eingerichtet, um sicherzustellen, dass die Zivilgesellschaft in die Gestaltung der EU-Handelspolitik einbezogen wird. Zudem leitet er die Internen Beratungsgruppen, die auf Grundlage der Kapitel „Handel und nachhaltige Entwicklung“ in den EU-Handelsabkommen der neuen Generation eingerichtet wurden. Aufgabe dieser Beratungsgruppen, denen Vertreter der Zivilgesellschaft (u. a. aus den Reihen des EWSA) angehören, ist es, Probleme im Bereich Handel und nachhaltige Entwicklung aufzuzeigen, die bei der Umsetzung eines Handelsabkommens auftreten können.

  • Published in
    Thematic paper
    4 pages

    The Transatlantic Trade and Investment Partnership is the biggest and most ambitious free trade agreement currently being negotiated by the European Union. Economists believe that an agreement with the USA will be advantageous for both the European Union and the USA, and the negative effects of trade liberalisation will be insignificant. This publication is a summary of the debate on "What development opportunities does the TTIP bring to Europe?" that was held in Sopot on 2 October 2014 as part of the European Forum for New Ideas.

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    12 pages

    In 2004 the European Union experienced its biggest enlargement so far, welcoming 10 new Member States. A decade later, members of the Employers' Group representing employers' organisations from these countries summarise the changes that have taken place thanks to accession to the EU.

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    Thematic paper
    4 pages

    Members' conclusions after the conference held in Vilnius on 25 October

  • World trade, a new paradigm?

    In this issue:

    • Our members write about the future of world trade and EU trade policy
    • Guest articles by Agnès Mathis (Director of Cooperatives Europe), Sergey Lagodinsky (Member of the European Parliament) and Carmen Lică (Executive Director of Centrul Step by Step Romania)
    • Interview with co-rapporteur Louise Grabo on challenges and opportunities of Crypto Assets
    • Information about the conference 'Civil society organisations defending and strengthening European democracy' on 30 March 2023
    Civil Society Organisations' Bulletin - March 2023
  • In this issue: 

    •  Overview of the Extraordinary Group III meeting in Finland
    •  Empowering Women through International Trade 
    •  Reflections on the EESC media seminar in Malaga
    •  Upcoming events in November: New Role Models for Societies in Europe & Day of the Liberal Professions 
    Diversity Europe Group newsletter - October 2019