European Economic
and Social Committee
European Economic
and Social Committee
The European Economic and Social Committee (EESC) is the voice of organised civil society in Europe.
Find out more about its role and structure at http://www.eesc.europa.eu/en/about
The EESC issues between 160 and 190 opinions, evaluation and information reports a year.
It also organises several annual initiatives and events with a focus on civil society and citizens’ participation such as the Civil Society Prize, the Civil Society Days, the Your Europe, Your Say youth plenary and the ECI Day.
Find the latest EESC opinions and publications at http://www.eesc.europa.eu/en/our-work/opinions-information-reports/opinions and http://www.eesc.europa.eu/en/our-work/publications-other-work/publications respectively.
The EESC is active in a wide range of areas, from social affairs to economy, energy and sustainability.
Learn more about our policy areas and policy highlights at http://www.eesc.europa.eu/en/policies
The EESC holds nine plenary sessions per year. It also organises many conferences, public hearings and high-level debates related to its work.
Find out more about our upcoming events at http://www.eesc.europa.eu/en/agenda/our-events/upcoming-events
Here you can find news and information about the EESC'swork, including its social media accounts, the EESC Info newsletter, photo galleries and videos.
Read the latest EESC news http://www.eesc.europa.eu/en/news-media/news and press releases http://www.eesc.europa.eu/en/news-media/press-releases
The EESC brings together representatives from all areas of organised civil society, who give their independent advice on EU policies and legislation. The EESC's326 Members are organised into three groups: Employers, Workers and Various Interests.
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The EESC has six sections, specialising in concrete topics of relevance to the citizens of the European Union, ranging from social to economic affairs, energy, environment, external relations or the internal market.
Find out more at http://www.eesc.europa.eu/en/sections-other-bodies
Die Verwirklichung der Klimaneutralität hängt vor allem davon ab, dass die EU ihre Bürgerinnen und Bürger einbeziehen kann. Die Lösung der Klima- und Umweltprobleme ist eine der obersten Prioritäten der EU. Da sich der Klimawandel zum Klimanotstand auswächst, muss die EU einen grundlegenden Wandel vollziehen, um eine Ökonomie des Wohlergehens zu fördern.
Hierfür hat die Europäische Kommission den europäischen Grünen Deal vorgelegt und über eine Konsultation sondiert, wie die Bürgerinnen und Bürger über einen europäischen Klimapakt eingebunden werden können, der im letzten Quartal 2020 auf den Weg gebracht werden soll.
Der EWSA wurde deshalb ersucht, Orientierungshilfen dafür zu geben, wie bei bestehenden Strukturen wie Bürgerdialogen und -versammlungen angesetzt werden kann, um das notwendige kollektive Engagement für die Nachhaltigkeitsziele zu fördern. Davon hängt der Erfolg jedweder Klimaschutzmaßnahmen ab.
„Die Umsetzung des Klimapakts bietet der Kommission eine wichtige Gelegenheit – und nimmt sie in die Pflicht – einen modellhaften innovativen Ansatz zu entwickeln, der die Aktionen, die in der Zivilgesellschaft in Gemeinschaften, Städten und Regionen bereits stattfinden, abbildet, unterstützt und inspiriert,“ so Dimitris Dimitriadis, Berichterstatter für die Stellungnahme zum Klimapakt.
Die Europäische Kommission schlägt außerdem vor, über das jüngst vorgeschlagene europäische Klimagesetz, in dem die Senkung der Netto-Treibhausgasemissionen auf Null bis 2050 rechtsverbindlich festgeschrieben wird, auch ein neues Ziel für 2030 im EU-Recht zu verankern.
„Mit Blick auf den Wiederaufbau nach der COVID-19-Krise ist es wichtiger denn je, dass die Zivilgesellschaft und die Regierungen ihre Kräfte bündeln und sich zur Umsetzung des Klimagesetzes verpflichten. Die Pandemie hat uns vor Augen geführt, dass wir unter Aufbietung aller Kräfte Dinge wirklich ganz anders angehen können“, betonte Jan Dirx‚ Berichterstatter für die Stellungnahme zum europäischen Klimagesetz. (mr)