Am Sonntag, dem 28. Mai 2023, fanden zum 43. Mal die „20 km von Brüssel“, eine der beliebtesten Sportveranstaltungen der belgischen Hauptstadt, statt. Am Start waren dabei in einem gemeinsamen Team auch Bedienstete des EWSA und anderer EU-Institutionen, um Spenden für einen wohltätigen Zweck zu sammeln.

An dem Volkslauf, mit dem der Breitensport gewürdigt wird, nahmen über 40 000 Läuferinnen und Läufer sowie Walkerinnen und Walker aus 89 verschiedenen Ländern teil.

Die vom EU-Team gesammelten Spenden kamen der Menschenrechtsorganisation Amnesty International zugute.

Der EWSA-Vizepräsident für Kommunikation Laurenţiu Plosceanu gab zusammen mit der Präsidentin des Europäischen Parlaments, Roberta Metsola, und Stefaan De Rynck als Vertreter der Europäischen Kommission den Startschuss für die vierte Startwelle.

Herr Plosceanu unterstrich die engagierte Präsenz der EU-Institutionen bei der Veranstaltung, die für Demokratie und Menschenrechte steht, und beschrieb die Menschenmenge als „Tsunami aus 40 000 Bürgerinnen und Bürgern, die für Frieden, Demokratie, Menschenrechte und die Werte der EU laufen“.

60 Mitglieder der Praktikantenvereinigung des EWSA nahmen an dem Lauf teil und sammelten in Zusammenarbeit mit der nichtstaatlichen Organisation Promote Ukraine und dem ukrainischen nationalen Rat für Rehabilitation durch Sport Spenden für Kriegsversehrte in der Ukraine. Das Geld kommt Rehabilitationsprogrammen zugute.

Der Lauf, an dem auch der belgische Premierminister Alexander De Croo zugunsten des belgischen Roten Kreuzes teilnahm, wurde vom Fremdenverkehrsverband Syndicat d'Initiative – Bruxelles Promotion 1886 veranstaltet. (at)