Neue Studie der Gruppe Arbeitgeber

Die EU hat die wirtschaftliche Integration mit den anderen Teilen der Welt stets entschieden gefördert. Diese Strategie hat Europa dazu verholfen, in einer friedlichen Welt mit einer regelbasierten Ordnung zu einer der wichtigsten global agierenden Handelsmächte und einer der wohlhabendsten Regionen zu werden.

Die COVID-19-Pandemie und die Invasion Russlands in die Ukraine haben die Dynamik der Offenheit und der wirtschaftlichen Integration grundlegend verändert und erahnen lassen, dass die Erhaltung des Wohlstands der EU ganz und gar nicht einfach sein wird. Diese unvorhergesehenen Ereignisse haben deutlich gezeigt, dass die EU resilienter werden und in der Lage sein muss, ihre strategischen Interessen wirksam zu schützen.

Die EU sieht sich derzeit Herausforderungen gegenüber, die auf eine Abkehr von dem multilateralen, regelbasierten Handelssystem hindeuten könnten, das die Ära nach dem Zweiten Weltkrieg bestimmt hat; sie muss nun eine klare Antwort darauf geben, was strategische Autonomie bedeutet.

In der vom Zentrum für Europäische Studien (CEPS) erstellten Studie werden diese komplexen Fragen untersucht, die Schwachstellen Europas beleuchtet und Empfehlungen ausgesprochen, wie die strategische Autonomie verwirklicht werden kann. Die Studie wurde vom EWSA auf Ersuchen der Gruppe Arbeitgeber in Auftrag gegeben und vom CEPS ausgearbeitet.

Die vollständige Studie können Sie hier einsehen: https://europa.eu/!n98Tdd