Ein gerechter und ökologischer Wandel ist nur mit dem Beitrag der Zivilgesellschaft möglich. Menschen und Organisationen in der gesamten EU versuchen, innovative Methoden zur Bekämpfung des Klimawandels zu entwickeln, in deren Mittelpunkt der Mensch steht. 2021 hat der EWSA seinen Preis der Zivilgesellschaft an fünf Organisationen vergeben, die maßgeblich zur Bewältigung des Klimawandels beitragen. In dieser Folge aus der Staffel „Die lokale Sicht“ erzählen sie uns ihre jeweilige Geschichte.

Ein gerechter und ökologischer Wandel ist nur mit dem Beitrag der Zivilgesellschaft möglich. Menschen und Organisationen in der gesamten EU versuchen, innovative Methoden zur Bekämpfung des Klimawandels zu entwickeln, in deren Mittelpunkt der Mensch steht. 2021 hat der EWSA seinen Preis der Zivilgesellschaft an fünf Organisa...Mehr

Ein gerechter und ökologischer Wandel ist nur mit dem Beitrag der Zivilgesellschaft möglich. Menschen und Organisationen in der gesamten EU versuchen, innovative Methoden zur Bekämpfung des Klimawandels zu entwickeln, in deren Mittelpunkt der Mensch steht. 2021 hat der EWSA seinen Preis der Zivilgesellschaft an fünf Organisationen vergeben, die maßgeblich zur Bewältigung des Klimawandels beitragen. In dieser Folge aus der Staffel „Die lokale Sicht“ erzählen sie uns ihre jeweilige Geschichte.

Cillian Lohan, für Kommunikation zuständiger Vizepräsident des EWSA, legt dar, warum es von entscheidender Bedeutung ist, die Klimaschutzmaßnahmen unzähliger Einzelpersonen und Gemeinschaften vor Ort nicht außer Acht zu lassen. Guy de Koninck stellt im Namen der Organisation Grootouders voor het klimaat (Großeltern für das Klima) aus Belgien, die mit dem ersten Preis ausgezeichnet wurde, das Projekt „Unsere Ersparnisse für ihre Zukunft“ vor und informiert über die Bemühungen um generationenübergreifende Solidarität. Mònica Guiteras von der Organisation Associació Catalana Enginyeria Sense Fronteres (Ingenieure ohne Grenzen) aus Katalonien (Spanien), die den zweiten Preis gewonnen hat, spricht über den Kampf gegen Energiearmut, bei dem die Betroffenen dabei unterstützt werden, sich Gehör zu verschaffen. Costin Dragne aus Rumänien informiert über das Projekt „Educlick“, das von der NGO Ateliere Fără Frontiere (Werkstatt ohne Grenzen) durchgeführt wird, die sich für die Kreislaufwirtschaft und gegen soziale Ungerechtigkeit starkmacht. Die gemeinnützige Einrichtung für Stadtplanung Prostorož setzt sich gegen die steigenden Temperaturen in Ljubljana (Slowenien) ein, und Zala Velkavrh erläutert uns das kreative Projekt, für das ihre Organisation ausgezeichnet wurde. Madis Vasser schließlich berichtet im Namen der Koalition grüner NGO in Estland darüber, wie verschiedene Interessengruppen an einen Tisch gebracht werden, um darüber zu diskutieren, wie der Übergang des Landes von Schieferöl zu umweltfreundlicherer Energie erfolgen kann, ohne dass dabei jemand zurückgelassen wird. (tk/ll)

 

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