Internationaler Handel

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Im Bereich des internationalen Handels besteht ein komplexes System weltweiter Regelungen, die im Rahmen von Vereinbarungen der Welthandelsorganisation sowie bilateralen und multilateralen Abkommen beschlossen wurden. Die Freihandelsabkommen wirken sich zunehmend auf die Bürgerrechte aus. Gemäß dem Vertrag von Lissabon muss die EU-Handelspolitik unter Berücksichtigung der Grundsätze und Ziele der Außenpolitik der Union gestaltet werden. Hierzu gehören die Förderung der Rechtsstaatlichkeit, der Menschenrechte und der nachhaltigen Entwicklung.

Der EWSA ist der Auffassung, dass dies ein Leitprinzip für die Handelsverhandlungen und ‑beziehungen der EU sein sollte. Er gewährleistet die Konsensbildung von Unternehmen, Arbeitnehmern, Freiberuflern, Landwirten, Verbrauchern und anderen wichtigen Interessenträgern und schafft damit einen echten Mehrwert. Er leitet die Standpunkte der Zivilgesellschaft und Interessengruppen sowohl bei den Verhandlungen über Handelsabkommen als auch bei deren Umsetzung auf effiziente Weise an die internationalen politischen Entscheidungsträger weiter. Er hat einen Begleitausschuss Internationaler Handel eingerichtet, um sicherzustellen, dass die Zivilgesellschaft in die Gestaltung der EU-Handelspolitik einbezogen wird. Zudem leitet er die Internen Beratungsgruppen, die auf Grundlage der Kapitel „Handel und nachhaltige Entwicklung“ in den EU-Handelsabkommen der neuen Generation eingerichtet wurden. Aufgabe dieser Beratungsgruppen, denen Vertreter der Zivilgesellschaft (u. a. aus den Reihen des EWSA) angehören, ist es, Probleme im Bereich Handel und nachhaltige Entwicklung aufzuzeigen, die bei der Umsetzung eines Handelsabkommens auftreten können.

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30/06/2017
Press Release
Reference number: 
34/2017

The EU-China Round Table's fifteenth meeting took place in Beijing from 28 to 30 June 2017, marking 10 years since it was first set up. The theme of the 2-day meeting of delegations from the EESC and the China Economic and Social Council (CESC) was “Partnership for Growth, Civilization of mutual benefit”. The main topics of debate were innovation as a driver for economic vitality, trade, investment and social and labour rights, summed up in a joint statement.

19/05/2016
Press Release
Reference number: 
33/2016

The EU-China Round Table's 14th meeting was hosted by the EESC in Brussels on 18-19 May 2016. The Round Table was set up in 2007 following a Decision taken by the 9th EU-China Summit, which acknowledged that the exchanges and cooperation between the EESC and its Chinese counterpart, the China Economic and Social Council (CESC), formed an integral part of the EU-China relationship. Topics on the agenda included ...