Asien

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In Asien unterhält der EWSA Beziehungen zu zivilgesellschaftlichen Organisationen in China, Japan und Südkorea. So wurde im Jahr 2007 im Anschluss an das 9. Gipfeltreffen EU-China ein offizielles Diskussionsforum EU-China eingerichtet, das mindestens einmal jährlich zusammenkommt. In den letzten Jahren bemüht sich der EWS im Hinblick auf das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Japan, in dem der Zivilgesellschaft eine begleitende und beratende Funktion zugewiesen wird, um den Aufbau engerer Beziehungen zur organisierten Zivilgesellschaft Japans.

Das Freihandelsabkommen EU-Republik Korea, das im Jahr 2011 in Kraft getreten ist, war das erste der sogenannten neuen Generation von Handelsabkommen der EU. Die Besonderheit dieser Abkommen liegt in der Aufnahme eines Kapitels zu Handel und nachhaltiger Entwicklung, in dem dem EWSA – zusammen mit zivilgesellschaftlichen Organisationen der Republik Korea – eine offizielle Rolle bei der Begleitung der Umsetzung dieses Kapitels und der Beratung der zuständigen politischen Gremien in Sachen Umwelt-, Sozial- und Arbeitsstandards sowie weiteren für die Zivilgesellschaft unmittelbar relevanten Fragen zugewiesen wird. Jedes Jahr finden drei Treffen der Internen Beratungsgruppe der EU statt, und einmal im Jahr findet ein gemeinsames Treffen statt.

Darüber hinaus unterhält der EWSA Beziehungen zur Zivilgesellschaft in weiteren asiatischen Ländern und beteiligt sich ggf. an einschlägigen internationalen Veranstaltungen. Ein Beispiel hierfür ist das zweijährliche Asien-Europa-Bürgerforum, eine interregionale Plattform der Zivilgesellschaft, die Teil des Asien-Europa-Treffens ist.

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