AKP und Afrika

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Der EWSA organisiert seit den 1970er-Jahren regelmäßige Sitzungen mit wirtschaftlichen und sozialen Interessengruppen aus den Staaten Afrikas, der Karibik und des pazifischen Raums (AKP-Staaten). Dabei werden Empfehlungen zu Themen ausgearbeitet, die für die Beziehungen zwischen der EU und den AKP-Staaten von Bedeutung sind.

Das Cotonou-Abkommen, in dem die grundlegende Rolle nichtstaatlicher Akteuren im Entwicklungsprozess der AKP-Staaten anerkannt wird, bildet bis 2020 die Grundlage für die Beziehungen zwischen der EU und den 78 AKP-Staaten. Auf der Grundlage dieses Abkommens richtet der EWSA Konsultationssitzungen und Treffen der wirtschaftlichen und sozialen Interessengruppen der AKP-Staaten und der EU aus.

Der EWSA unterhält auf verschiedenen Ebenen ständige Beziehungen mit den Vertretern der Zivilgesellschaft in den AKP-Staaten, namentlich durch:

  • regelmäßige Treffen des Begleitausschusses EU-AKP, der sich aus Mitgliedern des EWSA und Vertretern wirtschaftlicher und sozialer Interessengruppen der AKP-Staaten zusammensetzt,
  • regionale Seminare in AKP-Staaten, die ein Forum für Debatten mit Vertretern der Zivilgesellschaft in wechselnden Regionen über Themen von gemeinsamem Interesse bieten,
  • allgemeine Treffen der wirtschaftlichen und sozialen Interessengruppen der AKP-Staaten und der EU, die alle drei Jahre in Brüssel stattfinden.

Der EWSA steht zudem in regelmäßigem Kontakt mit dem Wirtschafts-, Sozial- und Kulturrat der Afrikanischen Union.

Darüber hinaus unterhält der EWSA seit vielen Jahren regelmäßige Beziehungen zu der Paritätischen Parlamentarischen Versammlung AKP-EU und stellt in den Sitzungen der Versammlung einen Bericht zu seinen Tätigkeiten vor.

Außerdem steht der EWSA in engem Kontakt zu internationalen Arbeitgeber-, Arbeitnehmer-, Landwirtschafts- und Verbraucherorganisationen. Diese Organisationen nominieren die AKP-Vertreter, die zu den vom EWSA veranstalteten Sitzungen eingeladen werden, darunter auch zu jenen des Begleitausschusses EU-AKP.

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16/12/2009

"...Le CESE estime qu'une fois passée la phase de risque systémique majeur liée à la crise économique et financière internationale, il convient de ne pas négliger les retombées très lourdes que celle-ci induit pour la plupart des pays en voie de développement. Ces retombées compromettent les progrès accomplis durant les dernières décennies et viennent s'ajouter aux conséquences de la double crise énergétique et alimentaire, ce qui pourrait aggraver des situations existantes de conflit et d'instabilité politique...."

Downloads: 

Opinon on Supporting developing countries in coping with the crisis

08/07/2011

"PROMOTING SUSTAINABLE AND INCLUSIVE DEVELOPMENT"

Downloads: 

Conclusions - 26TH MEETING OF ACP-EU ECONOMIC AND SOCIAL INTEREST GROUPS

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