EWSA-Reise nach Spanien: Bewertung der Auswirkungen neuer Wirtschaftsmodelle auf den europäischen Binnenmarkt

EWSA-Delegation traf kürzlich im Rahmen einer Studie zu neuen Wirtschaftsmodellen Vertreter von Gewerkschaften, NGO und lokalen Gebietskörperschaften in Malaga (Spanien). Mit der Studie sollen die langfristigen Auswirkungen dieser Modelle auf das Wirtschaftsmodell der EU bewertet werden.

Die aus Violeta JELIĆ (Arbeitgeber), Franca SALIS-MADINIER (Arbeitnehmer) und Carlos TRIAS PINTO (Vielfalt Europa) bestehende EWSA-Delegation kam am 14. Juni mit verschiedenen Interessenträgern im Zentrum für soziale Innovation "La Noria" zusammen.

Das Treffen bot den Interessenträgern ein institutionalisiertes Forum, um ihre Erfahrungen und Ansichten auszutauschen und die Verbindung zwischen neuen Wirtschaftsmodellen und Verbraucherverhalten sowie Arbeitsmarkt und Nachhaltigkeit zu analysieren.

Es war die erste von sieben Informationsreisen der für die Studie verantwortlichen Binnenmarktbeobachtungsstelle (BBS) des EWSA in Mitgliedstaaten der EU, um mit nationalen Interessenträgern der einschlägigen privaten und öffentlichen Sektoren in Dialog zu treten.

Anfang 2020 soll ein Bericht mit praktischen Empfehlungen an die EU-Institutionen, insbesondere die Europäische Kommission und das Europäische Parlament, . Dabei wird es darum gehen, wie sich die Auswirkungen der neuen Wirtschaftsmodelle auf den Binnenmarkt überwachen lassen, um ihn für die Zukunft zu wappnen. (jpf)