Luca Jahier: „Europa muss nachhaltig sein – oder es wird keine Zukunft haben.“

Luca Jahier erklärte auf der hochrangigen Konferenz über die Nachhaltigkeitsziele und Initiativen für nachhaltige globale Wertschöpfungsketten, die gemeinsam von EWSA, Europäischer Kommission und niederländischem Wirtschafts- und Sozialrat veranstaltet wurde, dass es keine Alternative zu einer nachhaltigen Wirtschaft gibt: „Europa muss nachhaltig sein – oder es wird keine Zukunft haben“.

Die Konferenz, die am 30. Oktober stattfand, brachte Vertreter von Unternehmen, Gewerkschaften, Nichtregierungsorganisationen und Berufsverbänden aus ganz Europa zusammen. An der Eröffnungssitzung nahmen u. a. Frans Timmermans, Vizepräsident der Europäischen Kommission, und Sigrid Kaag, niederländische Ministerin für Außenhandel und Entwicklungszusammenarbeit, teil.

Eine der wichtigsten Schlussfolgerungen aus der Konferenz lautete, dass die Zivilgesellschaft, die EU, die Mitgliedstaaten und die Privatwirtschaft gemeinsam für die Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele verantwortlich sind. Darüber hinaus waren sich die Experten einig, dass eine Kombination aus Regulierungsmaßnahmen und Anreizen zur Förderung freiwilliger Initiativen unerlässlich ist, um für eine verstärkte Einbindung der Privatunternehmen und Bürgerinnen und Bürger zu sorgen. (dgf)