Erklärung von Luca Jahier, Präsident des EWSA, und Isabel Caño, Vizepräsidentin für Kommunikation, zu den verheerenden Bränden in Griechenland

Erklärung von Luca Jahier, Präsident des EWSA, und Isabel Caño, Vizepräsidentin für Kommunikation, zu den verheerenden Bränden in Griechenland

Im Namen der Mitglieder des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses möchten wir unsere volle Solidarität mit den griechischen Mitbürgern zum Ausdruck bringen.

Unsere Gedanken sind bei den Opfern dieser Tragödie und den Familien, die um ihre Angehörigen trauen.

Wir fordern die Europäische Union nachdrücklich auf, alle mögliche Maßnahmen zur Unterstützung der griechischen Regierung und zur Bewältigung dieser Naturkatastrophe zu ergreifen.

Diese und andere ähnliche Katastrophen, die weitere Länder in Europa heimsuchen, sind eine Folge des Klimawandels und stellen ein deutliches Warnsignal dar.

Der EWSA erarbeitet derzeit auf Ersuchen der Europäischen Kommission eine Stellungnahme zum Thema Naturkatastrophen. Die Stellungnahme mit dem Titel „Stärkung der EU-Katastrophenschutzmaßnahmen rescEU“ wird auf der Plenartagung im Oktober verabschiedet.

Wir bekräftigen hiermit nochmals unsere Entschlossenheit im Kampf gegen den Klimawandel und fordern gezielte Maßnahmen auf europäischer und nationaler Ebene im Einklang mit dem Übereinkommen von Paris zum Schutz der Umwelt.