Verfügbare Sprachfassungen:

Grußwort

Liebe Leserinnen und Leser,

„Ein Europa, das schützt“: Dieses Motto hat Österreich für seinen turnusmäßigen EU-Ratsvorsitz gewählt, den es bis zum 31. Dezember innehaben wird. Ein Motto, das sehr unterschiedlich ausgelegt werden kann: Ein Europa, das seine Bürgerinnen und Bürger schützt: vor Armut, durch die Errichtung einer stabilen sozialen Säule; vor Krankheiten, durch die bestmögliche Gesundheitsversorgung; vor Ungerechtigkeit und Verfolgung, durch ein faires und gerechtes Rechtssystem usw. Es könnte auch interpretiert werden als ein Europa , das denjenigen Schutz bietet, die vor Verfolgung und Ungerechtigkeit, Armut oder Krieg fliehen.

Mehr

Bitte vormerken

03/09/2018, Brüssel

Fonds für Justiz, Rechte und Werte – Öffentliche Anhörung

06/09/2018, Brüssel

Europäische Regionalentwicklungspolitik und Kohäsionspolitik 2021-2027 – Öffentliche Anhörung

10/09/2018, Thessaloniki

Paket Europäisches Gesellschaftsrecht – Öffentliche Anhörung

19-20/09/2018, Brüssel

EWSA-Plenartagung

Kurz notiert

Erklärung von Luca Jahier, Präsident des EWSA, und Isabel Caño, Vizepräsidentin für Kommunikation, zu den verheerenden Bränden in Griechenland

Erklärung von Luca Jahier, Präsident des EWSA, und Isabel Caño, Vizepräsidentin für Kommunikation, zu den verheerenden Bränden in Griechenland

Im Namen der Mitglieder des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses möchten wir unsere volle Solidarität mit den griechischen Mitbürgern zum Ausdruck bringen.

Mehr

Zeitgenössische österreichische Kunst – Ausstellung im EWSA

Die Ausstellung Austria Contemporary zeigt eine kleine, aber repräsentative Auswahl an Werken aus der Sammlung zeitgenössischer Kunst der Republik Österreich. Im Mittelpunkt stehen Werke der jüngeren Schaffensperiode, die Einblicke in die Arbeitsmethoden und Stilrichtungen der zeitgenössischen Kunst geben. Die Ausstellung ist eine der Initiativen des EWSA im Zusammenhang mit dem österreichischen EU-Ratsvorsitz.

Mehr

María Echevarría, Generalsekretärin ad interim des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses

Auf Beschluss des Präsidiums nimmt María Echevarría seit dem 10. Juli 2018 übergangsweise das Amt des Generalsekretärs des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses bis zur Ernennung eines neuen Generalsekretärs wahr.

Mehr

Neue Veröffentlichungen

Der EWSA: Eine Zusammenschau – Jahresbericht 2017

Für alle, die sich einen schnellen Überblick über die Tätigkeiten und Errungenschaften des EWSA im Jahr 2017 verschaffen möchten, gibt es diese Broschüre: eine kürzere, kompaktere Version des Jahresberichts des EWSA, die sich sowohl an die breite Öffentlichkeit als auch die Institutionen richtet.

Mehr

Aktuelles

Preis der Zivilgesellschaft 2018: Bewerbungen noch den ganzen Sommer über möglich

Noch können sich Organisationen und Einzelpersonen, die sich für die Förderung der europäischen Kultur und des europäischen Kulturerbes einsetzen, um den EWSA-Preis der Zivilgesellschaft 2018 bewerben, mit dem sie auf sich aufmerksam machen können und der außerdem mit einer Finanzspritze für ihre künftigen Projekte verbunden ist.

 

Mehr

Energiewende kommt der regionalen Wirtschaft in der EU zugute

Energiewende kommt der regionalen Wirtschaft in der EU zugute Die Umstellung auf dezentrale, erneuerbare und digitalisierte Formen der Energieversorgung käme nicht nur der Umwelt zugute, sondern würde auch wirtschaftliche Vorteile für die Regionen der Europäischen Union bringen. In einer von Lutz Ribbe erarbeiteten Stellungnahme nennt der EWSA mindestens vier Gründe, warum eine intelligente Energieerzeugung regionalwirtschaftlich vorteilhaft ist, und fordert die Europäische Kommission auf, die künftige Regional- und Kohäsionspolitik systematisch mit der Initiative für die Europäische Energieunion zu verknüpfen.

Mehr

Mehr Tatkraft der EU zum Schutz von Frauen mit Behinderungen gefordert

Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) fordert die Organe und die Mitgliedstaaten der EU dazu auf, mehr für den Schutz von Frauen und Mädchen mit Behinderungen zu unternehmen. Diese sind in der EU nach wie vor Mehrfachdiskriminierung sowohl aufgrund ihres Geschlechts als auch ihrer Behinderung ausgesetzt, was oftmals ihre soziale Ausgrenzung zur Folge hat.

Mehr

Besteuerung digitaler Geschäftstätigkeiten auf globaler Ebene angehen

Digital tax

Der EWSA fordert in einer kürzlich verabschiedeten Stellungnahme, dass alle auf EU-Ebene vorgeschlagenen Lösungen für die Besteuerung digitaler Geschäftsmodelle den gemeinsamen internationalen Praktiken und Vereinbarungen der Unternehmensbesteuerung entsprechen müssen. Stattdessen zielt das Legislativpaket der Europäischen Kommission auf die Besteuerung des Umsatzes anstelle des Gewinns von Unternehmen sowie auf die Erhebung von Steuern an dem Ort ab, an dem die Umsätze getätigt werden, und nicht dort, wo die Wertschöpfung stattfindet.

 

Mehr

EWSA begrüßt FinTech-Aktionsplan, aber unter Vorbehalt

Die von der Europäischen Kommission zur Entwicklung von Technologien für den Finanzsektor (FinTech) in Europa vorgeschlagenen Maßnahmen müssen so angepasst werden, dass eine Ausgewogenheit zwischen Anreizen für den Markt und der Sicherheit und Stabilität des Finanz- und Wirtschaftssystems gegeben ist. Nach Ansicht des EWSA ist der vorgeschlagene Aktionsplan eine gute Grundlage, er hält jedoch zusätzliche Maßnahmen für erforderlich, um das Potenzial von FinTech voll auszuschöpfen und Sicherheit, Schutz und gleiche Marktbedingungen für alle Marktteilnehmer zu gewährleisten.

Mehr

Weitere Maßnahmen zum Abbau notleidender Kredite dringend erforderlich

NPLs

Der EWSA begrüßt die Vorschläge der Europäischen Kommission zum Abbau notleidender Kredite. Der Ausschuss ist der Auffassung, dass die Vorschläge zur Stärkung der WWU und zur Vollendung der Bankenunion beitragen werden, empfiehlt allerdings eine Folgenabschätzung für die vorgeschlagene Verordnung.

Mehr

EWSA fordert: Keine weitere Wasserprivatisierung!

Nach Auffassung des EWSA sollte sich eine überarbeitete Trinkwasserrichtlinie im Sinne der Europäischen Bürgerinitiative „Right2Water“ auf die WHO-Leitlinien stützen. Das Menschenrecht auf Zugang zu Wasser sollte darin verankert werden. In seiner Stellungnahme zur Trinkwasserrichtlinie fordert der EWSA, die Privatisierung von Wasser zu stoppen, und ruft zu Maßnahmen auf, die Menschen zu einem überlegten Umgang mit der endlichen Ressource Wasser motivieren. Ferner sollte möglichen Problemen in der Mineralwasserindustrie zuvorgekommen werden.

Mehr

EWSA fordert österreichischen Ratsvorsitz auf, seinen Einfluss als Brückenbauer zur Stärkung der Einheit Europas einzusetzen

Die Migration war ein Hauptthema, als Gernot Blümel, der österreichische Bundesminister für EU, Kunst, Kultur und Medien, das Programm des österreichischen EU-Ratsvorsitzes auf der EWSA-Plenartagung am 11. Juli erläuterte.

Mehr

EWSA fordert stärker integrierten verkehrspolitischen Ansatz

Der Verkehr ist ein Schlüsselfaktor für die nachhaltige Entwicklung. Er trägt zu Wirtschaft, Handel und Beschäftigung bei, verursacht aber auch Probleme in den Bereichen Umwelt, Verkehrsaufkommen und Sicherheit. In seiner Stellungnahme von Tellervo Kylä-Harakka-Ruonala setzt sich der EWSA mit den UN-Nachhaltigkeitszielen (SDG) auseinander. In einem übergreifenden Ansatz verknüpft er dabei die wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Belange miteinander und drängt die Europäische Kommission, einen neuen integrierten Rahmen für die künftige Verkehrspolitik der EU aufzustellen.

Mehr

Den digitalen Wandel sozial und ethisch verantwortlich gestalten

Der digitale Wandel in der EU sollte auf europäischen Werten beruhen und durch eine tragfähigere Sozialpolitik unterstützt werden, um zu gewährleisten, dass niemand außen vor bleibt. Die gesamte europäische Gesellschaft – Arbeitnehmer, Unternehmen und die breite Öffentlichkeit – sollte von dem enormen Potenzial der neuen Technologien profitieren können, erklärte der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) auf seiner Plenartagung im Juli.

Mehr

Sozialpolitische Reformen gehören zu den obersten Prioritäten beim EU-Beitritt Montenegros

Mitglieder des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses (EWSA) und Vertreter der montenegrinischen Zivilgesellschaft kamen am 17. Juli in Podgorica zusammen, um über den aktuellen Stand der EU-Beitrittsverhandlungen mit Montenegro und weitere erforderliche Schritte zu diskutieren und um eine gemeinsame Erklärung zu verabschieden.

Mehr

Junge afrikanische Unternehmer – Schlüsselfiguren der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung

Nach Ansicht des Netzes der wirtschaftlichen und sozialen Interessenträger EU-Afrika sind junge Menschen in Afrika die Schlüsselfiguren der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung des Kontinents. Beim Jahrestreffen des Netzes ging es vorrangig um junge Afrikanerinnen und Afrikaner als Triebkräfte der wirtschaftlichen Entwicklung und als die am stärksten von der Migration betroffene Altersgruppe.

Mehr

Aktuelles aus den Gruppen

Qualifikationslücke verursacht schon jetzt Verluste in Millionenhöhe – künftig wird es noch mehr sein!

von der Gruppe Arbeitgeber

Die Qualifikationslücke kostet der europäischen Wirtschaft jährlich 2 % an Wachstum, ergab eine jüngst im Auftrag des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses (EWSA) durchgeführte Studie. Dies entspricht einem Verlust von 80 Cent pro geleisteter Arbeitsstunde. Bleiben Reformen aus, wird sich die Situation weiter verschärfen.

Mehr

Arbeit 4.0 hat die stärksten Auswirkungen da, wo die Sozialpartner am schwächsten sind

von der Gruppe Arbeitnehmer des EWSA

Eine Studie der Gruppe Arbeitnehmer des EWSA zu nationalen Strategien im Bereich Arbeit 4.0 zeigt, dass die Beteiligung der Sozialpartner entscheidend ist und Arbeitnehmer dort am härtesten betroffen sind, wo Tarifverhandlungen an Bedeutung verloren haben.

Mehr

Wie kann die EU das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger wiedergewinnen?

von der EWSA-Gruppe Vielfalt Europa

Die Gruppe Vielfalt Europa des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses (EWSA) veranstaltete am 20. Juli eine strukturierte Brainstorming-Sitzung, in der sie die Teilnehmer zu unkonventionellem Denken ermutigte und dazu aufforderte, Ideen für Vorschläge für den Gipfel zur Zukunft Europas in Sibiu zu sammeln.

Mehr