Auf den Spuren der Erinnerung – erweiterte EWSA-Präsidentschaft zu Besuch im polnischen Krakau

Präsident Luca Jahier und die Mitglieder der erweiterten Präsidentschaft des EWSA reisten vom 10. bis 12. Juni 2018 zu einer Auftaktsitzung der neuen EWSA-Präsidentschaft nach Polen.

Präsident Jahier und die Mitglieder entschieden sich für Krakau als symbolischen Ort der Erinnerung. Ziel war, der Kultur des Dialogs innerhalb der Europäischen Union neue Impulse und neue Inhalte zu geben.

Während ihres Besuch nahmen die Delegationsmitglieder zusammen mit polnischen Intellektuellen an einer Debatte an der Universität Krakau teil. Im Mittelpunkt dieser Debatte stand die Aussöhnung zwischen Westeuropa und Mittel- und Osteuropa über die gemeinsame Erinnerung: Europa muss mit seinen beiden Lungenflügeln atmen und das gegenseitige kreative Verständnis stärken.

Die Mitglieder der erweiterten Präsidentschaft gedachten zudem der Opfer des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau.

Die erweiterte Präsidentschaft besteht aus Präsident Luca Jahier, der für Haushalt zuständigen Vizepräsidentin Milena Angelova, der für Kommunikation zuständigen Vizepräsidentin Isabel Caño, dem Vorsitzenden der Gruppe Arbeitgeber Jacek Krawczyk, der Vorsitzenden der Gruppe Arbeitnehmer Gabriele Bischoff und dem Vorsitzenden der Gruppe Vielfalt Europa Arno Metzler. Auch die Vorsitzenden der Fachgruppen nahmen an der Reise teil: Stefano Palmieri, Ariane Rodert, Dilyana Slavova, Maurizio Reale, Christa Schweng, Pierre Jean-Coulon und Lucie Studničná. (eh)

Rede von Präsident Luca Jahier anlässlich der Konferenz an der Universität Krakau:

https://www.eesc.europa.eu/de/node/63006