Verfügbare Sprachfassungen:

Grußwort

Begeisterndes Europa

Liebe Leserinnen und Leser,

zwei Tage lang – am 21./22. März – erfüllten das Lachen und die Fröhlichkeit von 102 Schülerinnen und Schülern zwischen 16 und 18 Jahren aus den 28 EU-Mitgliedstaaten sowie den fünf Kandidatenländern die Gänge und Säle des Jacques-Delors-Gebäudes. Mitunter eingeschüchtert, aber vor allem neugierig stellten sich die Jugendlichen dabei Fragen wie „Was bringt dieser Aufenthalt?“, „Kann ich Fragen beantworten, für die die Erwachsenen keine Lösungen haben?“ oder „Wie kann man die Menschen zur Teilnahme an den Europawahlen motivieren?“.

Mehr

Kurz notiert

Engagement der Mitglieder

Herzlichen Dank allen Mitgliedern, die die Schulen besucht haben, für ihr Engagement bei der Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf die Debatte in Brüssel: Martina Širhalová, Dimitar Manolov, Baiba Miltoviča, Charles Vella, Martin Siecker, Arno Metzler, Meelis Joost, Pirkko Raunemaa, Jocelyne Le Roux, Bernt Fallenkamp, Jakob Krištof Počivavšek, Bo Jansson, Roman Haken, Lidija Pavić-Rogošić, Marie Zvolská, Gonçalo Lobo Xavier, Cristian Pîvulescu, Andreas Pavlikkas, Piroska Kállay, Ronny Lannoo, Josiane Willems, Brian Curtis, Ionuţ Sibian, Antonio Longo, Javier Doz Orrit, Renate Heinisch, Alfred Gajdosik, Séamus Boland, Daiva Kvedaraitė, Aristotelis Thomopoulos, Krzysztof Pater. (ks)

Mehr

Jugendplenartagung „Your Europe, Your Say“ in den Medien

ÖsterreichORF.at: Schüler machen EU-Politik

KroatienJutarnji List: ZAGREBER JUGENDLICHE IN BRÜSSEL: Lara, Nikola und Patrick diskutierten über die Europawahl und die Frage, wie junge Menschen zur Teilnahme motiviert werden können

FinnlandHAAPAVESI LEHTI: Schüler vertreten Finnland in Brüssel

FrankreichOuest-France (Saint-Brieuc): Schüler aus Saint-Charles: „Wir sind die Zukunft Europas!“

ItalienServizio Informazione Religiosa: Jugendliche in Brüssel: 102 Schüler aus der ganzen EU auf der Jugendplenartagung „Your Europe, Your Say“ 2019

MaltaMalta Today: Vorschlag maltesischer Teenager für Pflichtfach Europabildung soll EU-Parlament vorgelegt werden

MontenegroGrad Kulture: „YOUR EUROPE, YOUR SAY“: Montenegrinische Schüler vertreten ihr Land erfolgreich bei Jugendplenartagung in Brüssel

PortugalROSTOS: Drei Schüler des Colégio Minerva in Barreiro vertreten Portugal beim Forum „YEYS -Your Europe, Your Say

RumänienCuvantul Libertatii: Drei Schüler und ein Lehrer aus Bailesti vertreten Rumänien in Brüssel

Vereinigtes KönigreichGovernment Europa: Jugendplenartagung widmet sich den Themen Politik und Bildung

 

Mehr

Neue Veröffentlichungen

YEYS – die digitale Geschichte

Die erste Jugendplenartagung Your Europe, Your Say! des EWSA fand vom 15. bis 17. April 2010 statt. Jetzt wird aus Anlass des Jubiläums von YEYS in einer digitalen Veröffentlichung das nunmehr zehn Jahre währende Engagement für die Beteiligung junger Menschen aus ganz Europa an der Politikgestaltung der EU nachverfolgt. Die Themen, die den jungen Menschen am Herzen lagen, werden ebenso vorgestellt wie die von ihnen erarbeiteten Vorschläge und die Ergebnisse ihrer Debatten, um so den Wert des Beitrags junger Menschen zur Gestaltung von „Europa“ aufzuzeigen.

Mehr

Aktuelles

Nach Ansicht junger Europäerinnen und Europäer sollten Bildung und soziale Medien die Demokratie und Bürgerbeteiligung in der EU fördern

Participants in YEYS 2019

Den größten Zuspruch auf der diesjährigen Jugendplenartagung Your Europe, Your Say (YEYS) des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses (EWSA) am 21./22. März 2019 fand der Vorschlag, dass in den Schulen ein Pflichtfach „EU-Bildung“ eingeführt werden sollte, damit die Bürgerinnen und Bürger besser über die Union Bescheid wissen, bevor sie wählen gehen. Er wird zusammen mit drei weiteren Vorschlägen, die die Nutzung neuer Technologien und sozialer Medien zur Steigerung der Wahlbeteiligung an der Europawahl betreffen, dem Europäischen Parlament zur Prüfung übermittelt.

Mehr

YEYS besteht seit 10 Jahren und ist heute wichtiger denn je, so die Initiatorin

„Your Europe, Your Say“(YEYS) feiert 10-jähriges Jubiläum. Im Gespräch mit EWSA info schaut die ehemalige Vizepräsidentin Irini Pari, die 2010 die Idee zu dieser Veranstaltung hatte, zurück auf die Anfänge von YEYS und blickt nach vorne in die Zukunft Europas.

EWSA info: Frau Pari, können Sie uns erzählen, wie diese Initiative entstanden ist? Wo kam die Idee her?

Mehr

Jugendplenartagung: ein prägendes Erlebnis für die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler

Die erste EWSA-Jugendplenartagung Your Europe, Your Say! (YEYS) fand 2010 statt, als die verheerende Finanzkrise gerade erst begonnen hatte, sämtliche EU-Institutionen noch andere Präsidenten hatten und das Wort Brexit unbekannt war. Eine Zeit, in der Instagram nicht existierte, WhatsApp gerade erst entstanden war und Twitter – im Vergleich zu den 2019 registrierten 1,5 Milliarden Nutzern – "nur" 100 Millionen Nutzer hatte. Seither hat sich zwar vieles verändert, aber der Enthusiasmus und die Energie der jungen Menschen sind gleich geblieben. Zum 10-jährigen Jubiläum von YEYS hat der EWSA nun drei ehemalige Teilnehmende eingeladen, sich an den Debatten zu beteiligen und über ihre Erfahrungen zu berichten.

Mehr

Kommunikation ist das Problem, soziale Medien sind die Lösung

Die YEYS-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer mögen zwar noch Teenager sein, ihre Sicht der EU unterscheidet sich aber kaum von jener der Erwachsenen: Der zunehmende Populismus, die Bedrohungen der Demokratie und die jüngsten Entwicklungen, die das EU-Projekt gefährden könnten (z. B. Brexit), beschäftigen sie genauso wie ihre Eltern. Sie haben auch verstanden, dass die EU das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger durch eine bessere Kommunikation zurückgewinnen muss. Eine potenzielle Lösung sehen sie hierfür in den sozialen Medien, dem Instrument für bessere Transparenz, Sensibilisierung und Teilhabe an der EU.

Mehr

Your Europe, Your Say! (YEYS) – Zahlen und Fakten

Für diese zehnte Jubiläumsausgabe von YEYS ging eine Rekordanzahl von 972 Bewerbungen aus den EU-Mitgliedstaaten und 67 aus den fünf Bewerberländern ein – die meisten Bewerbungen kamen aus Rumänien (221), die wenigsten aus Malta und Montenegro (jeweils 4).

Mehr