Im Zuge der digitalen Revolution darf niemand außen vor gelassen werden –

so lautet die Kernaussage der Konferenz zum Thema Digitalisierung, die der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss am 19. Juni in Österreich veranstaltete. mso-ascii-theme-font:minor-latin;mso-fareast-font-family:"Times New Roman";
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Teilnehmer waren Vertreter des österreichischen Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, der Stadt Wien sowie einer breiten Palette an zivilgesellschaftlichen Organisationen aus Österreich. Zudem gab es eine Podiumsdiskussion mit jungen österreichischen Digitalisierungsexperten aus zivilgesellschaftlichen Organisationen, die auch in den drei Gruppen des EWSA – Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Vielfalt Europa – vertreten sind.

„Es ist keine leichte Aufgabe, die Digitalisierung so zu nutzen, dass alle Gesellschaftsschichten gleichermaßen davon profitieren“, betonte EWSA-Präsident Luca Jahier in seiner Eröffnungsansprache. „Gerade deshalb fördern wir im Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss das Konzept der ,digitalen Gerechtigkeit’ – niemand darf in der digitalen Revolution außen vor gelassen werden.“ 

Die Digitalisierungskonferenz fand im Anschluss an die außerordentliche Sitzung des EWSA-Präsidiums in Wien statt. Das Thema der Konferenz steht im Einklang mit den Prioritäten des österreichischen EU-Ratsvorsitzes, der am 1. Juli 2018 beginnt. (sg)