Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA)

353 Mitglieder aus den 28 EU-Mitgliedstaaten (Ernennung für fünf Jahre, Wiederernennung zulässig) - Laufende Mandatsperiode: 2010–2015

  • BE Belgien 12
  • BG Bulgarien 12
  • CZ Tschechische 12
  • DK Dänemark 9
  • DE Deutschland 24
  • EE Estland 7
  • IE Irland 9
  • EL Griechenland 12
  • ES Spanien 21
  • FR Frankreich 24
  • HR Kroatien 9
  • IT Italien 24
  • CY Zypern 6
  • LV Lettland 7
  • LT Litauen 9
  • LU Luxemburg 6
  • HU Ungarn 12
  • MT Malta 5
  • NL Niederlande 12
  • AT Österreich 12
  • PL Polen 21
  • PT Portugal 12
  • RO Rumänien 15
  • SI Slowenien 7
  • SK Slowakei 9
  • FI Finnland 9
  • SE Schweden 12
  • UK Vereinigtes Königreich 24

Herzlich willkommen auf dem Internetportal des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses, über das sich Organisationen, Einrichtungen, Medien und Bürger über die Rolle und die Arbeit des EWSA informieren können.

Der EWSA wurde 1957 eingerichtet und ist ein beratendes Organ der Europäischen Union, das den zentralen EU-Organen (Europäische Kommission, Rat, Europäisches Parlament) mit seinem Sachverstand zur Seite steht. Zu diesem Zweck erarbeitet der Ausschuss Stellungnahmen zu EU-Legislativvorschlägen und behandelt in Initiativstellungnahmen weitere Themen, die seiner Meinung nach aufgegriffen werden sollten. Eine der wichtigsten Aufgaben des Ausschusses ist es, eine "Brücke" zwischen den EU-Institutionen und der "organisierten Zivilgesellschaft" zu schlagen. Er fördert die partizipative Demokratie in der EU und die Rolle der organisierten Zivilgesellschaft durch den Aufbau eines "strukturierten Dialogs" mit den sie vertretenden Organisationen in den EU-Mitgliedstaaten und in anderen Ländern weltweit.

Die EWSA-Mitglieder vertreten eine breite Palette an wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Interessen in ihren Mitgliedstaaten. Sie gehören einer von drei Gruppen an: "Arbeitgeber", "Arbeitnehmer" und "Verschiedene Interessen" (d.h. Landwirte, Verbraucher, Umweltschutzorganisationen, Familienverbände, NGO usw.). Auf diese Weise bilden die EWSA-Mitglieder eine Brücke zwischen der EU und den Organisationen der Zivilgesellschaft in den Mitgliedstaaten.

In diesem Internetportal können Sie alle seit Januar 1990 veröffentlichten Stellungnahmen des EWSA aufrufen. Außerdem erfahren Sie Wissenswertes über die EWSA-Mitglieder und ihre Arbeitsmethoden, die Sitzungen und Anhörungen des Ausschusses und das Generalsekretariat des EWSA. Neben Informationen für die Medien werden Sie in diesem Internetportal auch über Ihre Möglichkeiten als Bürger informiert.

Für die Nutzung des Internetportals stehen Ihnen nach dieser Startseite in deutscher Sprache nur Englisch (EN) und Französisch (FR) zur Verfügung. Sie können jedoch alle offiziellen Dokumente des EWSA in sämtlichen Amtssprachen der Europäischen Union aufrufen. Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl von Links zu Inhalten, die Sie entweder zu Dokumenten in deutscher Sprache oder zu weiteren Informationen führen, die vorwiegend in englischer bzw. französischer Sprache bereit stehen. Die aktuellsten Informationen sind ebenfalls in englischer oder französischer Sprache verfügbar.

Aktuelles

European Innovation Partnership on Raw Materials

The Raw Materials Initiative and the European Innovation Partnership on Raw Materials are key policies that may contribute decisively to maintaining the competitiveness and sustainability of European industry and, consequently, the maintenance or creation of new jobs, especially in regions that have been affected by restructuring due to globalisation.

The CCMI has valuable experience to share with other stakeholders based on opinions that have been adopted in recent years: tackling the challenges in commodity markets and on raw materials, the processing and exploitation of industrial and mining waste deposits from the EU, secondary raw materials, the Raw Materials Initiative, non-energy mining industry in Europe, supply of raw materials.

Going local in events that will be organised in Spain, Slovakia, Romania and Finland will create the right framework for the committee members to better understand the situation on the ground and the concerns of the local organised civil society.

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